Kiga Sonnenblume
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Konzept

Inhaltsangabe

1. Vorwort

2. Vorstellung der Einrichtung

3. Geschichtliches

4. Personelle Besetzung

5. Öffnungszeiten

6. Bausteine

7. Entschuldigen eines Kindes

8. Ein Tag bei den Sonnenblumenkindern

9. Das Bild vom Kind

10. Freispiel

11. Ziele und Umsetzung

12. Partizipation

13. Kindergeburtstag

14. Frühstück und Mittagessen

15. Bildungsdokumentation

16. Teamarbeit

17. Feste

18. Mitarbeit von Eltern/Leitbild/Kritik

19. Leitbild

20. Kritik

21. Rolle der Erzieherin

22. Förderverein

23. Inklusion

24. Öffentlichkeitsarbeit

Kurzkonzepte zu unseren Angeboten, U3 Betreuung, Inklusion und Vorschularbeit liegen in der Kita aus.

Vorwort

Der Übergang von der Familie als Kleingruppe, in den Kindergarten als Großgruppe, ist für alle ein gewaltiger Schritt.

Unser oberstes Ziel ist daher:

„Ihr Kind soll fröhlich seinen Tag verbringen, sich wohlfühlen, viel lachen und sein Leben als Geschenk erfahren. Es soll sich angenommen fühlen und ausreichend Zeit für seine Entwicklung haben, die Zeit

genießen und ein glückliches Kind sein!“

Denn dort, wo man sich wohl fühlt, findet man Freiräume sich nach seinen Fähigkeiten zu entwickeln. Wir befürworten einen partnerschaftlich-demokratischen Erziehungsstil. Wir betrachten unsere Kinder als

ernstzunehmenden Gesprächspartner mit eigener Meinung. Anleitungen Hilfestellungen aber auch Grenzen werden jedoch von uns als unerlässlich angesehen.

Unsere Tageseinrichtung ist eine sozialpädagogische Einrichtung und hat neben der Betreuungsaufgabe einen eigenständigen Erziehungs- und Bildungsauftrag.

Im engen Austausch mit der Familie, sehen wir uns als Bildungseinrichtung mit dem Ziel der Förderung der Persönlichkeit des Kindes.

Zu unserem Start in die Kita gehört eine Eingewöhnungsphase, die bereits bei der Anmeldung mit den Eltern gemeinsam erarbeitet wird.

Wir arbeiten nach dem Berliner Eingewöhnungsmodell. Ein gesondertes Konzept zur U 3 Betreuung, Inklusion und den

Vorschulkindern liegt in der Kita aus und wird bei Bedarf an die Eltern ausgegeben.

Vorstellung der Einrichtung

Die Einrichtung stellt rund 40 Kindern im Alter von 2 bis 6 Jahren einen Platz in der Zeit von 7:00 Uhr bis 16:00 bzw. 17:00 Uhr zur Verfügung.

In unserer Einrichtung wird die Gruppenform I angeboten. >Kinder im Alter von 2 Jahren bis zur Einschulung< (Gruppenform nach KiBiz-Kinderbildungsgesetz)

Unser Kindergarten liegt am Stadtrand von Langerwehe, unterhalb der alten Rymelskirche und in direkter Nachbarschaft des Töpfereimuseums. Unsere Einrichtung besteht seit November 1996.

Unser pädagogisches und psychologisches Konzept wurde von uns erarbeitet. Wir orientieren uns an den Anforderungen aus dem Kinderbildungsgesetz (Kibiz), der Bildungsvereinbarung NRW, dem

Schulfähigkeitsprofil des Landes NRW und unseren Erfahrungen.

Dieses Konzept wird im Rahmen regelmäßiger Reflektionen überarbeitet und weiterentwickelt. Unsere Kindertagesstätte befindet sich in kommunaler Trägerschaft der Gemeinde Langerwehe und wird durch den

Bürgermeister vertreten.

Unsere Räumlichkeiten befinden sich auf zwei Etagen, sie bieten Platz für vielfältige und unterschiedliche Angebote und bieten zugleich Sicherheit und Geborgenheit.

Jedes Kind hat eine feste Gruppe (Stammgruppe), da unsere Türen alle offen sind, können die Kinder sich gegenseitig besuchen, was auch gerne angenommen wird. Wir arbeiten Gruppenübergreifend, dass

bedeutet das Kinder in Kursen und Angeboten zusammentreffen.

Jede Gruppe verfügt über 1 Waschraum, 1 Abstellraum, 1 Wickelraum, 1 Gruppenraum und 1 Nebenraum.

In der oberen Gruppe schließt sich ein Mehrzweckraum/Ruheraum an. Die untere Gruppe verfügt über einen Spielflur. Betreut werden die Kinder von mehreren Mitarbeiterinnen.

Alle Erzieherinnen arbeiten nach einem Stundenbudget, welches sich nach den Buchungsstunden orientiert.

Geschichtliches

06.01.1995 Der Antrag zur Schaffung eines Kindergartens für den Zentralort Langerwehe wurde gestellt.

24.05.1996 Der erste Spatenstich für einen 1-gruppigen Kindergarten wurde vollzogen, das Richtfest fand am 16. August 1996 statt.

02.11.1996 Es war soweit, die Türen wurden geöffnet, an diesem Tag war die offizielle Eröffnung.

04.11.1996 25 erwartungsvolle Kinder stürmten mit Ihren Eltern „Ihren Kindergarten“.

2000

Der Ausbau des Dachgeschosses für eine weitere Gruppe wurde genehmigt, die Aus- und Umbaumaßnahmen gingen zügig voran.

06.01.2001 Offizielle Einweihung der zweiten Gruppe, der Kindergarten Sonnenblume wächst von 25 auf 50 Kinder. Die Veränderung wird für alle spürbar. Zur Nutzung stehen jeder Gruppe ein Nebenraum, ein

Gruppenraum und ein Waschraum zur Verfügung. Das Außengelände wird durch die angrenzende Obstwiese erweitert, diese darf zweimal im Jahr vom Töpfereimuseum genutzt werden. Die Kinder hatten schnell

Besitz von „ihrem Kindergarten“ ergriffen. Sie spielen im ganzen Haus und so herrscht fröhliches Treiben Tag ein Tag aus.

05.06.2004 Durch Initiative des Fördervereins wurde unser Außengelände nochmals erweitert.

28.10.2007 Der Kindergarten wurde 10 Jahre alt. Zum Halloweenfest wurde eingeladen. Ein besonderes Highlight war an diesem Tag die Greifvogelschau aus Hellenthal.

2010 Ausbau und Umbau der oberen Gruppe für U 3 Kinder.

15.11.2011 Der Kindergarten wurde 15 Jahre alt. Zum Zauberhaften Lichterfest wurde eingeladen.

Besondere Highlights an diesem Tag waren:

Die Magierin „Marita Magie“ und die Feuerkünstlergruppe „Deep Flames“.

20.09.2012 Zertifizierung zum „Haus der kleinen Forscher“ überreicht durch den Parlamentarischen Staatssekretär des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Thomas Rachel MdB und Bürgermeister

der Gemeinde Langerwehe Heinrich Göbbels.

02.09.2015 Zertifizierung zum „Anerkannten Bewegungskindergarten“.

30.04.2016 Der Kindergarten wurde 20 Jahre alt. Unter dem Thema Kinderolympiade wurde gefeiert und viele Besucher begrüßt. Highlight an diesem Tag war die Greifvogelschau aus Hellenthal.

27.03.2019 Re- Zertifizierung zum „Haus der kleinen Forscher“.

30.08.2019 Erstellung einer Wasserspielanlage und Taststraße durch die Firma Neapco

Team

Öffnungszeiten der Tageseinrichtung

25 Stunden Buchung

7:30 Uhr – 12:30 Uhr von Montag – Freitag

35 Stunden Buchung

7:30 Uhr – 12:30 Uhr – 14:00 Uhr – 16:00 Uhr – Montag

7:30 Uhr – 12:30 Uhr – 14:00 Uhr – 17:00 Uhr – Dienstag

7:30 Uhr – 12:30 Uhr - 14:00 Uhr – 16:00 Uhr – Mittwoch

7:30 Uhr - 12:30 Uhr – 14:00 Uhr – 17:00 Uhr - Donnerstag

7:30 Uhr – 12:30 Uhr – Freitag

35 Stunden Buchung + Mittagessen (Blocköffnung)

7:00 Uhr – 14:00 Uhr von Montag – Freitag

45 Stunden Buchung Ganztags + Mittagessen

7:00 Uhr – 16:00 Uhr Montag und Mittwoch

7:00 Uhr – 17:00 Uhr Dienstag und Donnerstag

7:00 Uhr – 14:00 Uhr Freitag

Abholmöglichkeiten

Mo. - Fr. 12:00 Uhr – 12:30 Uhr

Mo. - Do. 14:00 Uhr - 14.15 Uhr

Mo. + Mi. 15:45 Uhr – 16:00 Uhr

Di. + Do. 16:45 Uhr – 17:00 Uhr

Tägl. um 15 Uhr

Fr. 13:45 Uhr – 14:00 Uhr

Es wird gewünscht, dass alle Kinder bis 9:00 Uhr in der Einrichtung sind. Die Schukis sollten bis 8:30 Uhr, da sein. Aus Sicherheitsgründen wird die Eingangstüre um 9:00 Uhr geschlossen.

An jedem ersten Mittwoch im Monat schließt die Einrichtung für eine Teamsitzung um 14:00 Uhr.

Bausteine

„Hilf mir, es selbst zu tun.

Zeig mir, wie es geht.

Tu es nicht für mich.

Ich kann und will es alleine tun.

Hab Geduld, meine Wege zu begreifen.

Sie sind vielleicht länger,

vielleicht brauche ich mehr Zeit,

weil ich mehrere Versuche machen will.

Mute mir auch Fehler zu,

denn aus ihnen kann ich lernen.“

„Maria Montessori“

Das Ziel unserer pädagogischen Arbeit umschließt drei Erfahrungsbereiche, für welche Kinder im Sinne eines erfolgreichen Starts ins Leben sensibilisiert werden sollen.

Entschuldigen eines Kindes

Wir bitten Sie, Ihr Kind in Krankheitsfällen, Urlaub oder privaten Unternehmungen telefonisch von 7:00 – 9:00 Uhr zu entschuldigen.

(Bitte nicht über Facebook, da sind wir als „Privatperson“ vertreten und nicht als Mitarbeiter der Kita!!!)

Es ist von größter Wichtigkeit, dass die Mitarbeiterinnen die Möglichkeit haben, über die Krankheit des Kindes Rückfragen zu stellen.

Bei ansteckenden Krankheiten jeglicher Form muss dieses sofort erfolgen!!! Bitte bedenken Sie, dass auch Erkältungen und Magen - Darminfektionen ansteckende Krankheiten sind und als solches behandelt

werden müssen.

Bei Magen - Darminfektionen und Fieber gilt die Regelung, dass das Kindergartenkind 2 Tage symptomfrei sein müssen, um die Einrichtung wieder besuchen zu dürfen. Bitte beachten Sie die nötigen

Hygienemaßnahmen bei Epidemien und Pandemien. Bei Kindern unter 3 Jahren gilt eine besondere Regelung, die Sie bitte bei den Fachkräften erfragen.

Die Vorschriften des Bundesinfektionsschutzgesetzes sind zu beachten. Hieraus ergibt sich, dass in der Tageseinrichtung betreute Kinder auf Kopflausbefall und/oder Kopflausnissenfreiheit untersucht werden

dürfen, sowie für die Dauer eines Kopflausbefalles oder des vorhandenseins von Nissen vom Besuch der Tageseinrichtung ausgeschlossen werden müssen.

Über die Dauer des Ausschlusses vom Besuch der Tageseinrichtung entscheidet die Leiterin der Einrichtung.

Zur Aufnahme Ihres Kindes gehört seit dem 1.März 2020 die Nachweispflicht für das Masernschutzgesetz.

Ein Tag bei den Sonnenblumenkindern

7:00 Uhr - 9:00 Uhr - Bringphase für Schukis bis 8:30 Uhr

7:30 Uhr – ca. 09:45 Uhr - Freispiel, freies Frühstück, Kurse, Projekte

10:00 Uhr - 10:30 Uhr - Angebote für die U- 3 Kinder und individuelle Ruhephase

10:00 Uhr – 12:00 Uhr - Individuelle Angebote, Schnützrunde, Spielen auf dem Außengelände, Geburtstagsfeiern, Begegnungsrunde im Kreis, u.s.w.

12:00 Uhr – 12:30 Uhr - Möglichkeit zum Abholen für alle Kinder

12:00 Uhr – 14:00 Uhr - Mittagessen, Freispiel, Meditationsrunde

13:45 Uhr – 14:00 Uhr - Abholphase für die Blockkinder

14:00 - 14:15 Uhr - Abholphase für 45 Stundenbetreuung, Bringphase für 35 Stundenbuchung getrennt

15:00 Uhr - 15:15 Uhr - Abholphase täglich

Montag und Mittwoch - Abholphase 15:45 Uhr – 16:00 Uhr

Dienstag und Donnerstag - Abholphase 16:45 Uhr – 17:00 Uhr

Freitag - Abholphase 13:45 Uhr – 14:00 Uhr

Das Ruhen / Schlafen aller Kinder, sowie das Wickeln wird für jedes Kind individuell angepasst.

Das Bild vom Kind

Freispiel

Freispiel ist ein äußerst komplexes Geschehen, es nimmt in unserem Kindergarten-Alltag seinen Hauptplatz ein. Im Spiel machen

Kinder ganzheitliche Entwicklungsprozesse durch und können ihre Persönlichkeit entfalten. Das Spiel kann nur in Form des freien und

selbstbestimmten Spiels voll zur Geltung kommen. Das Spiel ist eine eigenständige und schöpferische Leistung des Kindes. Hier zeigen

Kinder Lebenswillen und Lebensfreude, sind interessiert, neugierig und konzentriert, erproben sich, experimentieren unermüdlich und

ausdauernd, allein oder mit Spielfreunden. Damit die Kinder ihre Möglichkeiten im Freispiel vielseitig ausschöpfen können, schaffen

die Erzieherinnen drinnen und draußen unterschiedliche Gelegenheiten und Herausforderungen zum Tätig sein. Dabei werden jede Ecke

und jeder zusätzliche Nebenraum als Spielorte hergerichtet.

Was machen Kinder im Freispiel?

- Kinder spielen in der Bau-, Puppen- und Lego -Ecke

- Kinder kochen, spielen und sprechen

- Kinder singen, tanzen und bewegen sich

- Kinder experimentieren, gestalten, malen und basteln

- sie feiern, musizieren und beschäftigen sich

- sie tun auch mal nichts (auch das sollte man akzeptieren)

- sie reden und streiten

- sie malen, fragen nach, denken nach, sie staunen

- Kinder schauen und betrachten

- sie lesen, schreiben und rechnen auf ihre Art

- sie trösten einander

- sie helfen sich und anderen

- sie verkleiden sich und schlüpfen in fremde Rollen

- sie frühstücken, schnützen und trinken, wann sie möchten

- Kinder erfüllen ihre Pflichten und manches ist auch Arbeit für sie (das wird schon mal leicht vergessen!!!)

Die Kinder haben täglich die Gelegenheit, sich draußen auszutoben und das Freispiel draußen zu genießen. Die Kleidung der Kinder

sollte angemessen sein, es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihre Kinder auch für das

Außengelände richtig gekleidet sind z.B. Buddelhose, Regenjacke usw. Bitte sorgen Sie dafür, dass beim Verlassen des Kindergartens

der Garderobenplatz Ihres Kindes aufgeräumt ist. Für die Garderobe übernimmt die Kita keine Haftung. Bitte rufen Sie Ihre Kinder nie

an den Zaun, dies ist eine bestehende Regel und die Kinder würden diese Regel dann verletzen.

(Siehe Notfallplan im Eingangsbereich, oben und unten an den Gruppen)

Der Mehrzweckraum wird von den Gruppen in vielfältiger Form genutzt:

z.B. als Ausweichraum für Kurse, Ruheraum, Feste und als Bewegungsraum.

In der Freispielphase findet die Projektarbeit statt, in der die Kinder altersspezifisch gefördert werden. Sie eignen sich vielfältiges

Wissen an, entwickeln vielfältige Handlungskompetenzen und beteiligen sich aktiv an gemeinsamen Spiel- und Lernprozessen.

In Kleingruppen werden verschiedene Themen erarbeitet.

Folgende Kurse bieten wir in unserer Einrichtung im Freispiel an:

( In den Ferien finden keine Kurse statt )

1. Bewegungsstunde 1x wöchentlich

2. Sonnenblumenforscher 1x wöchentlich

3. Tanz-AG 1x wöchentlich

4. Vorschul- (Schuki) Kurs täglich

Ziele und Umsetzung

Bewegung

Kinder entdecken auf spielerische Weise ihre Umwelt, entwickeln im Spiel ihre Persönlichkeit, machen dabei auch ihre Erfahrungen mit

der Natur-sofern wir ihnen dazu die Gelegenheit geben. Kinder springen und rennen, klettern und balancieren. Bewegung trägt in hohem

Maße zur Förderung der kindlichen Entwicklung bei. Durch mehr Bewegungssicherheit gewinnen sie an Selbstvertrauen und lernen,

sich richtig einzuschätzen. Mehr Bewegung fördert auch die Konzentrationsfähigkeit und Lernvorgänge. In unserer Kita gibt es

vielfältige Möglichkeiten sich zu bewegen. Es gibt spezielle Bewegungsangebote z.B. die Bewegungsstunde für jede Altersgruppe,

Mediations- und Phantasiereisen oder Fußball-AG. Im freien Spiel stehen den Kindern viel Raum und Material bereit, um sie zur

Bewegung aufzufordern, z.B. Mini-Trampolin, Hüpfpferdchen, Balancierbretter, Schaumstoffbauelemente und vieles mehr. Im

Mehrzweckraum haben die Kinder viel Platz zum Toben und Laufen auch hier finden die Kinder Materialien vor die zum bewegen

auffordern z.B. Weichbodenmatte, Rollbretter, Bälle, Seile, Bänke u.v.m. Durch das gruppenübergreifende Konzept und das Einrichten

von Funktionsecken können die Kinder immer entscheiden wo sie sich aufhalten möchten und können nach Absprache die Örtlichkeiten

wechseln.

Außengelände

Unser großzügig angelegtes Außengelände lädt unsere Kinder zum Bewegen und entdecken ein. Wir haben bewusst darauf geachtet,

dass vorrangig natürliche Materialien verwendet wurden. So haben die Kinder neben viel Freifläche zum Laufen, fahren und Fußball

spielen auch Bäume und Sträucher zum Klettern und verstecken. Ebenso stehen den Kindern 2 Sandkästen zur Verfügung.

Materialien wie Schaufeln, Eimer, Förmchen, Bagger und Schubkarren dienen als Werkzeug. Weitere Angebote sind eine Hängematte

und ein Weidentipi, eine Kriechröhre, ein Insektenhaus, eine Wasserturbine, eine Baumbank, eine Forscherecke, ein Feuchtbiotop, eine

Werkbank, eine Wetterstation, eine Rutsche, 2 Sandkästen, einige Pflanzkästen, ein kleiner Bauerngarten, eine Feuerstelle, eine

Matschküche, eine Wasserpumpe, eine Forscherecke mit angrenzendem Forscherbereich, eine Wasserspielanlage, eine Slackline und

eine Taststraße.

Wahrnehmung

Um unsere Sinne zu schulen gibt es in unserer Einrichtung viele Möglichkeiten. Viele unterschiedliche Materialien wie Farben, Formen,

Holz, Naturmaterialien, Papier, Wasser usw. stehen den Kindern zur Verfügung. Regelmäßiges Backen, Kochen und das

Experimentieren bei den Sonnenblumenforschern, regen die Kinder zum aktiven Tun an.

Kognitive Fähigkeiten

Kinder sind Entdecker, sie haben Freude und Lust am Lernen und Erkunden. Uns ist es wichtig eigene Aktivitäten unserer Kinder zu

unterstützen, wir fördern und fordern sie, um sie zum Nachdenken und ausprobieren zu motivieren. Wir vermitteln theoretisches und

praktisches Wissen und unterstützen das Nachahmen.

Sprache

Unser wichtigstes Instrument um uns mitzuteilen ist die Sprache. Kindern die nicht so gerne sprechen, sehr laut oder sehr leise sprechen

vermitteln wir, dass Sprache Spaß macht und fördern sie gezielt mit Büchern, Lieder oder Spielen.

Natur und Umwelt

Uns ist es wichtig, den Kindern eine kindliche Erlebniswelt anzubieten. Lebensräume, in denen Kinder Naturphänomene durch den

„handgreiflichen“ Umgang mit den Elementen Erde, Wasser, Feuer, Luft erleben und Lebensprozesse von Pflanzen und Tieren

beobachten und durch eigenes Tun mitverantwortlich zu unterstützen. Unsere Kinder pflanzen und ernten, sie hegen und pflegen Tiere

und Pflanzen. Sie experimentieren. Wir vermitteln das Verhalten und die Wertschätzung gegenüber Tieren und Pflanzen.

Soziale Kompetenzen

Im gemeinsamen Miteinander entwickeln Kinder ihre sozialen Kompetenzen. Wir unterstützen sie als Einzelperson und in der Gruppe,

in der Wertschätzung von Menschen im Akzeptieren, Teilen, Tolerieren, Zuhören, im Helfen und Vermitteln. Wir sensibilisieren sie,

Bedürfnisse anderer wahrzunehmen und eigene Bedürfnisse zu äußern. Wir stärken unsere Kinder im Umgang mit Kritik,

Entscheidungsfähigkeit und in ihrer Selbstständigkeit.

Kultur

Wir pflegen mit den Kindern verschiedene Kontakte zu Geschäften und Institutionen innerhalb und außerhalb der Gemeinde

Langerwehe, so besuchen wir zum Beispiel die Polizei, Feuerwehr, Grundschule, Bücherei, Gemeinde usw.

Medien

Medien sind für Kinder sehr wichtig, überall kommen Kinder damit in Kontakt. In unserer Einrichtung steht in jeder Gruppe ein CD-

Player. Auch im Ruheraum und Mehrzweckraum befindet sich ein Player. Neben Musik und Kinderliedern werden auch Erzählbücher,

oder Entspannungsmusik gehört.

Unseren Kindern stehen Bilderbücher, Bastelbücher und Sachbücher in beiden Gruppen zur Verfügung.

Musik

Unsere Kinder tanzen und singen sehr gerne, sie bringen Musik von zu Hause mit und hören diese in der Einrichtung. Kreisspiele,

Fingerspiele, Themenbezogene Lieder, sowie alte und neue Kinderlieder gehören zu unserem Repertoire.

Brandschutz, Kleidung

In unserer Einrichtung ist es ein fester Bestandteil unserer Arbeit, zweimal im Monat eine Brandschutzübung durchzuführen. Dies

bedeutet, dass die Kinder auf ein Signal alles stehen und liegen lassen und den Fluchtweg antreten. Hier kann es passieren, dass die

Kinder mit Strümpfen oder Barfuß die Gruppe verlassen. Nasse Strümpfe werden hinterher ausgewechselt.

Ihr Kind sollte immer so gekleidet sein, dass die Kleidung schmutzig werden darf.

Alle Kinder haben Wechselkleidung in der Einrichtung und können gegebenenfalls umgezogen werden.

Partizipation

Partizipation im Kindergarten bedeutet………… unsere Kinder entscheiden

Täglicher Begegnungskreis um 11:30 Uhr

In dieser Runde, treffen sich alle Kinder und Erzieherinnen als Gruppe, um gemeinsame Absprachen zu treffen. Besonderheiten sowie

Wünsche der Kinder werden hier aufgenommen und mit eingebunden. Ein gemeinsames Feedback, soll die Kinder anregen, ihre

Gedanken, Wünsche, Vorschläge und Beschwerden in der Gruppe zu erörtern. Der Gruppenrat greift diese auf und verhandelt

demokratisch. Zum Abstimmen benutzen die Sonnenblumenkinder „Daumen hoch“, „Daumen runter“ und „Daumen zur Seite“

Kindergeburtstag

Jedes Kind, hat die Möglichkeit in der Kindertageseinrichtung Geburtstag zu feiern. Das Kind bestimmt den Tagesablauf, sowie die

Gestaltung des Festes selber, oder mit. Der Geburtstag aller U – Kinder wird individuell gestaltet, bitte erkundigen Sie sich bei den

Fachkräften.

Sprechen Sie mit Ihrem Kind und den Fachkräften ab, ob Ihr Kind feiern möchte oder nicht.

Wenn Ihr Kind im Kindergarten feiern möchte, dann bringen Sie bitte für den Verzehr etwas für die Allgemeinheit mit, das darf

Trockenkuchen (Muffins), Obst oder Eis sein. Bitte sprechen Sie auch dies mit den Fachkräften ab.

Bringen Sie bitte keine fertig gepackten Päckchen mit ! (wir geben diese wieder mit nach Hause)

Als Elternteil haben Sie die Möglichkeit an diesem Vormittag in der Einrichtung zu bleiben, um die Feier Ihres Kindes mitzuerleben.

(In der Eingewöhnungsphase feiern wir ohne Eltern, siehe Eingewöhnung)

Haben an einem Tag 2 Kinder Geburtstag, so hat das Schulkind eine Sonderstellung und somit das Vorrecht an diesem Tag zu feiern!!

Wir feiern nicht mit zwei Kindern an einem Tag.

In unserer Einrichtung werden keine Fotos von Kindern gemacht, auch nicht zum Geburtstag!!!!!

Mahlzeiten

Frühstück

Den Kindern steht ab 7:30 Uhr ein gedeckter Tisch mit unterschiedlichen Getränken zur Verfügung.

Das Frühstück sollte eine kleine Zwischenmalzeit sein, damit nicht so viel wertvolle Zeit für das „freie Spiel“ verloren geht.

Das Frühstück ist freiwillig, die Kinder müssen nicht im Kindergarten frühstücken.

Die Kinder frühstücken in der Küche, dort werden Sie von einer Erzieherin begleitet.

Die Schukis frühstücken gemeinsam im Laufe des Vormittags.

Bitte geben Sie keine Süßigkeiten und Trinkpäckchen mit!!! (z.B. Bonbons, Salzstangen, Waffeln, Donuts, Milchschnitte usw.)

Mittagessen

Unsere Essenszeit beginnt um 12:00 Uhr und die Mittagskinder treffen sich zum Essen in der Küche.

Die Kinder werden dort von zwei Erzieherinnen begleitet.

Das Mittagessen wird nach den Wünschen der Kinder für die laufende Woche zusammengestellt.

Das Essen wird von der Firma Apetito vorgegart und tiefgefroren angeliefert.

Zum Essen reichen wir den Kindern Sprudelwasser.

Die Fachkräfte der Einrichtung bereiten das Essen zu.

Bildungsdokumentation

Wir führen mit Ihrem Einverständnis eine Bildungsdokumentation über Ihr Kind. Für die Kinder unter 3 Jahren beginnen wir mit einem

Portfolio, welches mit der Bildungsdokumentation kombiniert wird. (bitte gesondertes Konzept beachten für U - Kinder). Die

Erzieherinnen stehen mit den Eltern im ständigen Kontakt. Bei einer stabilen Eingewöhnungsphase führen Eltern und Erzieherinnen

nach ca. 2 Monaten ein terminiertes Gespräch über die einzelnen Entwicklungsbereiche oder teilen sich mit den Eltern in den Bring und

Abholphasen mit. Wir führen mit den Eltern einmal jährlich ein Entwicklungsgespräch über Ihr Kind, dabei wird rückwirkend die

Entwicklung des Kindes betrachtet.

Hier dient die Bildungsdokumentation als Grundlage zur Gesprächsführung.

Ab dem 01.08.2016 sind die Erzieherinnen gesetzlich verpflichtet, nach §13 c im KiBiz, die Dokumentation im sprachlichen Bereich zu

erweitern und ein verbindliches Verfahren einzusetzen. In unserer Kita wird das BaSiK (Begleitende alltagsintegrierte

Sprachentwicklungsbeobachtung in Kindertageseinrichtungen) eingesetzt. Mit Verlassen der Einrichtung werden alle Dokumentationen

an die Eltern ausgehändigt.

Beobachtung und Dokumentation

Aufnahmegespräche

Beobachtung und Dokumentation Portfolio Entwicklungsbereiche Bildungsdokumentation Bestandteil von Elterngesprächen

Teamarbeit

Eine fruchtbare und lebendige Kindergartenarbeit ist nur auf Grundlage von Erfahrungsaustausch, Auseinandersetzung pädagogischer

Entwicklungen und Zusammenarbeit der Mitarbeiter möglich. Dies wird u.a. möglich durch regelmäßig durchgeführte

Dienstbesprechungen.

Inhaltspunkte sind wie folgt:

- pädagogische Fragen

- Planung und Vorbereitung von Festen

- Fallbesprechungen

- Problemsituationen (z.B. auffälliges Verhalten bei Kindern)

- allgemeiner Informationsaustausch über Fortbildungen,

- ständige Überprüfung und Dokumentation des Konzeptes,

- kollegiales Feedback,

- Teamreflektionen,

- regelmäßige Fortbildungen aller Mitarbeiterinnen,

- aktive Teilnahme an Arbeitskreisen und Fachtagungen.

Einmal im Monat, jeden 1.Mittwochnachmittag im Monat, schließt der Kindergarten bereits um 14:00 Uhr zu Gunsten eines

Teamgespräches.

Hier werden Feste vorbereitet, Konzeptionsgrundlagen erarbeitet, Bildungsdokumentationen geschrieben, QM – Sitzungen geführt

oder Entwicklungsgespräche im Team besprochen.

Feste bei den Sonnenblumenkindern

Karneval

Weiberfastnacht feiern wir mit den Kindern jeweils unter einem bestimmten Motto, welches frühzeitig bekannt gegeben wird.

Passend dazu kommen die Kinder an diesem Tag kostümiert in den Kindergarten. Bitte kaufen Sie dafür kein neues Kostüm, wir beraten

Sie gerne. Freitags können die Kinder nach ihrem Wunsch kostümiert in den Kindergarten kommen.

Ostern

Am Gründonnerstag feiern wir in der Gemeinschaft ein kleines Osterfest.

Entlassung der Schulkinder (Schukis)

Die Entlassung der Schukis findet an einem Samstagmorgen statt. Ein bis zwei Wochen vorher findet ein besonderer Tagesausflug für

die Entlasskinder statt.

St.Martin

Zu diesem Anlass kommen die Kinder gesondert in den Kindergarten.

Mit einer kleinen Feier und einem anschließenden Umzug gestalten wir das St. Martinsfest.

Hier ist der Förderverein Veranstalter des Umzuges, Elternmithilfe ist gefragt.

Die Martinslaternen erstellen die Kinder im Freispiel.

Nikolaus/Weihnachten

Der Nikolaus bringt ein Gruppengeschenk.

Weihnachten ist bei uns immer alles sehr geheimnisvoll, Dinge verschwinden, Gold oder Silberpuder bleiben zurück und lassen alle

Vorstellungen offen, was da wohl geschehen ist, oder wer wohl da gewesen sein könnte.

Einmal im Jahr, am Valentinstag, verschenken die Kinder eine Blume an einen lieben Menschen.

(Wir fertigen keine Mutter oder Vatertags Geschenke)

Besondere Anlässe feiern wir unter der Mithilfe des Fördervereins und des Elternbeirates.

Mitarbeit von Eltern im Kindergarten

„Mit den Eltern Hand in Hand“, dies ist unser Motto in der Einrichtung. Unsere pädagogische Arbeit im Kindergarten unterstützt und

ergänzt Familien. Nur durch einen ständigen Austausch mit Ihnen, können wir Ihr Kind genau kennen lernen und entsprechend auf seine

Wünsche und Bedürfnisse eingehen. Nur wenn beide Partner, Eltern und Erzieher, einen Weg gehen, d.h. für ein ausgewogenes

Verhältnis sorgen, ist für das Kind eine optimale und wünschenswerte Erziehung möglich.

Was Sie als Eltern von uns erwarten können….

- Sie sind umfassend über die Entwicklung ihres Kindes und die Arbeit des Kindergartens informiert.

- Sie fühlen sich durch den Kindergarten entlastet und in ihrer Erziehungsarbeit unterstützt.

- Sie finden im Kindergarten vielfältige Kontakte zu anderen Familien.

Was wir von Ihnen als Elternteil erwarten….

- Partnerschaftliches Geben und Nehmen, gegenseitige Ergänzung bei der Erziehung Ihres Kindes.

- Konstruktiv geäußerte Kritik.

- Offenheit im Umgang miteinander.

- Faire Auseinandersetzung.

- Wertschätzung unserer Arbeit.

- Anregungen aller Art.

Unsere Elternarbeit hat viele verschiedene Formen, z.B. Anmeldegespräche, Elterngespräche nach Termin, zur Hilfe bei Problem- und

Konfliktsituationen, Informationsaustausch, Elternabende wie z.B. Informationsabende, Bastelabende, Referenten zu verschiedenen

Themen, Hospitationen, nach Absprache – einen Tag und somit den Ablauf in der Tageseinrichtung mitzuerleben und kennen zu lernen,

gemeinsame Feste, Ausflüge, Elternnachmittage, Elternversammlungen, Elternbeirat, Förderverein des Kindergartens, Rat der

Tageseinrichtung und Elternlesepatenschaft

Unser Leitbild/Kritik

Die individuelle Persönlichkeit eines jeden einzelnen Menschen wird in unserer Einrichtung angenommen und wertgeschätzt.

Gegenseitige Vereinbarungen sind für alle an Prozessen beteiligten Personen verbindlich und so kann sich eine Basis des gegenseitigen

Vertrauens aufbauen. Der Bildungsaspekt ist Ausgangspunkt für alles Handeln und spiegelt sich in allen Bereichen wieder. Unser

Beschwerde-Management setzt sich aus dem direkten Gespräch der Beteiligten, des Elternbeirates und der Leitung zusammen. Ihre

sachliche, ehrliche und offene Kritik ist unsere Chance. Bitte kommen Sie zu uns und reden Sie mit uns.

Die Rolle der Erzieherin im Freispiel

- für das Freispiel die Räumlichkeiten vorbereiten

- Material bereitlegen

- anregen

- mitspielen

- partnerschaftlich verhalten

- beobachten und einschätzen

- nicht überfordern, nicht unterfordern

- das einzelne Kind sehen, aber auch alle anderen Kinder in der Gruppe sehen

- mit den Stärken der Kinder arbeiten, Mut machen

- die Gruppendynamik beobachten und evtl. steuern

- pflegerische Aufgaben (z.B. wickeln der Kleinkinder)

- Vorbild sein und Regeln vorleben

- Verantwortungsbewusst handeln

- sich an Absprachen und Gruppenregeln halten, sich aber auch immer wieder überdenken und reflektieren

- Abhängigkeiten erkennen und sich von Kindern lösen

Förderverein

Die Eltern unseres Kindergartens haben einen Förderverein gegründet, dieser unterstützt ausschließlich den Kindergarten.

Der Förderverein organisiert gemeinsam mit dem Personal der Tageseinrichtung Feste für Eltern und Kinder, dazu gehört z.B. das St.

Martinsfest mit seinem Umzug. Die Eltern werden gebeten, als Mitglied beizutreten oder einen geringen Beitrag auf das Konto zu

überweisen. Dieses Geld kommt den Kindern z.B. in Form von Spielsachen oder Bastelmaterial zu Gute. Nähere Informationen erhalten

Sie bei der Vorsitzenden des Fördervereins oder der Leiterin der Tageseinrichtung.

Inklusion

Inklusion ist in aller Munde. In unserer Einrichtung dürfen alle mitmachen und teilhaben, dass war schon immer unsere Grundhaltung.

Egal ob sprachliche oder zwischenmenschliche Barrieren, ob Menschen mit Migrationshintergrund, ältere Menschen oder auch Eltern

und Kindern mit körperlichen Behinderungen, bei uns wurde und wird niemand ausgegrenzt. Wir reden miteinander und nicht

übereinander, wir trösten und helfen einander. Inklusion muss immer wieder neu gelebt und durchdacht werden. Eine gesonderte

Konzeption liegt in der Kita aus.

Öffentlichkeitsarbeit und Zusammenarbeit/Kooperationen mit anderen Institutionen

Die Tageseinrichtung steht im Blickpunkt des Bürgers, da wir ein Teil des öffentlichen Lebens der Gemeinde darstellen. Die Darstellung

findet sich wieder in Zeitungsartikeln, Ausstellungen, Plakaten, Tag der offenen Tür, Festen und der Homepage des Kindergartens.

In der Zusammenarbeit mit Kindergärten, Haupt- Fach- Grund- und Realschulen, dem Jugendamt Düren, Bergheim und Aachen,

Erziehungsberatungsstellen, Frühförderzentrum, RAA, dem Schulpsyschologischen Dienst, dem Kreisgesundheitsamt, Pädagogen,

Therapeuten, Tus 08 Langerwehe, Sonderschulen und vielen mehr.

In Langerwehe gibt es ein Familienzentrum, welches Angebote für Familien anbietet. Angebote finden Sie auf der Homepage.

Familienzentrums Langerwehe - www.familienzentrum-langerwehe.de

Angebote der Kindertagesstätte finden Sie auf der Homepage - www.kiga-sonnenblume.com

Stand: August 2020

Der Kindergarten Sonnenblume

Up Irene Staeven Leitung Im Beruf seit: 1984 Fachkraft der Gruppe 1 Staatlich anerkannte Erzieherin Psychologische Diagnostikerin Dozentin für Dyskalkulie / Rechenschwäche Kinderschutzfachkraft Fachkraft für U- 3 Kinder Konzentrationstrainerin ( MKT ) Übungsleiterin Bewegungserziehung im Kleinkind und Vorschulalter  Übungsleiterin Yoga für Kinder Michaela Pütz Stellv. Leitung Im Beruf seit: 1995 Fachkraft der Gruppe 1 Staatlich anerkannte Erzieherin Kinderschutzfachkraft Fachkraft für U- 3 Kinder Elterntrainerin Übungsleiterin Bewegungserziehung im Kleinkind und Vorschulalter Müberra Mutlu  Im Beruf seit: 2017 Melanie Görres  Im Beruf seit: 1993 Fachkraft Gruppe 1 Kinderpflegerin Fachkraft Gruppe 1 Staatlich anerkannte Erzieherin Arlinda Cerimi  Im Beruf seit: 2012 Julia Pütz  Im Beruf seit: 2017 Denise Oepen  Im Beruf seit: 2014 Fachkraft der Gruppe 2 Staatlich anerkannte Erzieherin Fachkraft für  U- 3 Kinder Übungsleiterin Bewegungserziehung im Kleinkind und Vorschulalter Fachkraft Gruppe 2 Staatlich anerkannte Erzieherin Fachkraft für U- 3 Kinder Übungsleiterin Bewegungserziehung im Kleinkind und Vorschulalter Fachkraft Gruppe 2 Staatlich anerkannte Erzieherin Up Up Up Up Up Up Ich…..das Kind …..bin so, wie ich bin …..darf denken und Wünsche äussern ….darf Gefühle haben und sie ausleben …..darf Gesund sein …..darf mit entscheiden …..darf ein Kind sein …..darf so alt sein wie ich bin …..kann mich trauen Up Up Up Up Up Up Up …was und wo sie spielen …wann sie frühstücken …den Essensplan mit …Inhalte der Projektarbeit …Bastel und Gestaltungsarbeiten …an ihrem Ehrentag …ob sie an Kursen teilnehmen …die Raumgestaltung Up
Up